Deutsche Meisterschaft der Altersklassen im Sprinttriathlon am 1.7.2018 in Düsseldorf
02.07.2018 10:21
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Kaiserwetter sorgt für tolle Atmosphäre –
+23°C Wassertemperatur im Nebenarm des Rheins im MedienHafen in Düsseldorf, direkt neben dem Landtag und dem WDR. Die Schwimmanzüge wurden verboten. Die Radstrecke ging entlang des Rheinufers über 2 Brücken zur Altstadt und zurück. Starkwind und über 30°C waren zusätzliche Herausforderungen auf dem Rad und auf der Laufstecke, 2 Runden um den Landtag.
Kaiserwetter zaubert Athleten und Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht: Die 8. Auflage des T³ Triathlon in der Sportstadt Düsseldorf ließ keine Wünsche offen und zog die knapp 2.000 Starter und rund 40.000 Zuschauer entlang der Strecke in ihren Bann.
Ein Tag gespickt mit hochkarätigem Sport vor einer fantastischen Kulisse gesehen. Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich der MedienHafen für einen Tag in ein Stadion verwandelt und die Athleten von den Zuschauern entlang an der Strecke angefeuert und gefeiert werden.
Sportliche Höhepunkte des Tages waren die Rennen in der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga mit der integrierten Deutschen Meisterschaft auf der Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen). Komplettiert wurde das Programm des T³ Triathlon durch eine Schnupper-, Sprint- und Olympische Distanz für Jedermann sowie eine Firmenstaffel über die Sprintdistanz.
Für das Highlite des Tages sorgte die Potsdamerin Laura Lindemann im Bundesliga-Rennen der Frauen: Erst auf den letzten Metern sprintete die 21-Jährige, die im vergangenen Jahr an gleicher Stelle den EM-Titel perfekt gemacht hatte, an der Australierin Gillian Backhouse vom Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub vorbei und sicherte sich in 1:02:31 Stunden auch den Titel der Deutschen Meisterin. „Es ist immer wieder grandios, hier mitten durch die Stadt zu laufen. Es war ein knappes Ding, aber am Ende konnte ich das Rennen doch noch für mich entscheiden“, so Lindemann, die bereits 2015 in Düsseldorf DM-Gold auf der Sprintdistanz gewonnen hatte. Die Bundesliga-Wertung entschied das Schwalbe Team Krefelder Kanu Klub für sich.
Auch bei den Männern hatte mit dem Niederländer Jorik van Egdom ein Potsdamer Athlet die Nase vorn. Der U23-Weltmeister verwies in 56:10 Minuten den Südafrikaner Richard Murray (EJOT Team TV Buschhütten und letzter Weltcupsieger in Leeds(GB) und dessen Vereinskollegen Lasse Lührs, der sich mit Rang drei den DM-Titel sicherte, auf die Plätze. „Die Atmosphäre hier ist großartig. Als ich 500 Meter vor dem Ziel einen Vorsprung von 20 Meter hatte wusste ich, dass ich das Rennen gewinnen kann“, so van Egdom nach seinem Triumpf. In der Team-Wertung der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga setzte sich das KiologIQ Team Saar durch.

Für Tri Force Fulda am Start bei der Deutschen Meisterschaft :
Ranscht, Lutz (GER)
6: Platz in der AK 70 in der Zeit von 1:40:55 h
Mit den Splittzeiten : Schw:00:18:14-Rad:00:43:03-Lauf:30:57 min
Damit konnte den 4. Und 9. Der Europameisterschaft von 2017 hinter sich lassen vor allem auf Grund der tollen Schwimmleistung als 3. der AK

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Tri-Force Fulda e.V.